Die Tierärzte unseres Vertrauens

Tierärztliche Kleintierpraxis

 

Dr.med.vet. Katrin Loepelmann


Pasewalker Str:6


17389 Anklam


Tel: 03971/833173

Unsere Pudelzucht wird seit April´99 liebevoll und kompetent

ausschliesslich durch Frau Dr. Loepelmann betreut.

 


Bei besonderen Operationen, Notfällen ect. vertrauen wir ausserdem

auf den Rat der Tierklinik in Neustrelitz.

 


 

Was ist ein Züchter

 Ein ZÜCHTER ist jemand, dem durstet es nach Wissen und doch weiß er das nie alles wissen wird. Er ringt mit

Entscheidungen zwischen Vernunft, Herz u. Verpflichtung.


Ein ZÜCHTER opfert persönliche Interessen, Finanzen, Zeit, Freundschaften, kostbare Möbel u. wertvolle Teppiche.

 Er tauscht eine Luxusreise gegen  eine Ausstellung und das Erleben seines Rudels.


Ein ZÜCHTER verbringt Stunden ohne Schlaf um eine Paarung zu planen, oder mit Anspannung auf die

bevorstehende Geburt zu warten u. hinterher über jedes Niesen, Krabbeln u. Quietschen zu wachen.


Ein ZÜCHTER verzichtet auf ein Galadinner, eine ach so tolle und "wichtige" Ausstellung usw., weil eine Geburt

bevorsteht, oder die Welpen um 8 Uhr gefüttert werden müssen. Er übersieht die Geburtsflüssigkeit, setzt seinen

 Mund auf den schwachen Welpen, um im wahrsten Sinne des Wortes dem hilflosen Neugeborenen das Leben

einzuhauchen - denn er ist die Verwirklichung seiner Träume.


Der Schoß des ZÜCHTERS ist ein großartiger Platz, auf dem Generationen von stolzen u. edlen Hunden die mehr als

 "Schön sein" können, schlummern.


Des ZÜCHTERS Hände sind stark, fest und oft schmutzig und doch wiederum sensibel für das Stupsen einer kleinen

 nassen Welpennase.


Des ZÜCHTERS Rücken und Knie schmerzen gewöhnlich vom Bücken über die Wurfkiste u. vom Hocken in ihr. Doch

 sind sie stark genug, seine Hunde und dessen Nachwuchs auf der Ausstellung zu führen, oder in Agility, Obendiece

 usw. zu trainieren.


Der Rücken des ZÜCHTERS ist oft krumm und buckelig von der Niedertracht mancher Mitmenschen, die meinen

 über seine Hunde und ihn Lügen verbreiten zu müssen, und doch ist er breit und stark genug, tausende solcher

 Lügen mit einem stolzen Lächeln zu ertragen.


Die Arme eines ZÜCHTERS sind stark genug, gleichzeitig zu wischen, einen Arm voller Welpen zu tragen und eine

 Hand dem Anfänger zu leihen.

 
Die Ohren des ZÜCHTERS sind seltsame Gebilde; manchmal rot vom Gerede, manchmal flach vom Telefonhörer,

 manchmal taub von Kritik und dann wieder hellhörig für das Winseln eines kranken Welpens.


Die Augen des ZÜCHTERS sind trübe vom Studieren der Ahnentafeln, manchmal blind gegenüber den Fehlern

 anderer und doch so scharf in der Wahrnehmung der eigenen Fehler. Sie sind immer auf der Suche nach der

 perfekten Spezies.


Das Gehirn des ZÜCHTERS ist manchmal getrübt von Gesichtern und doch kann es eine Ahnentafel oder Geschichten

 über seine geliebten Hunde und Welpen schneller wiedergeben als ein Computer. Es steckt so voller Wissen, dass

er jederzeit auch anderen großzügig zur Verfügung stellt.


Des ZÜCHTERS Herz ist oft gebrochen, aber immer voller Hoffnung - und es sitzt am rechten Fleck.


Oh ja - es gibt solche ZÜCHTER, u. es gibt auch Züchter ........... doch das ist ein anderes Thema

 


Gedanken über das Züchten oder

Wie man es macht, ist es falsch!

 
Gedanken über das Züchten oder Wie man es macht, ist es falsch!

Hat ein Züchter wenige Hunde ist er ein Vermehrer, da er immer dieselben Verpaarungen wiederholt. Hat ein Züchter viele Hunde ist er ein Massenzüchter und will damit nur Geld machen. Gibt ein Züchter aus der Zucht genommene Kastraten ab, hat er eine Hundedurchlaufstation.
Behält ein Züchter die Kastraten, hat er zu viele Hunde und verliert den Überblick.
Hat ein Züchter nur zwei Kastraten, sind das Alibikastraten.

Hat ein Züchter einen Hund, ist er ein Vermehrer, da er ständig die Verpaarungen wiederholt.
Hat ein Züchter mehrere Rüden und separiert diese, hat er eine schlechte Rüdenhaltung.
Hat ein Züchter mehrere Rüden und separiert diese nicht, weiß man von wem die Welpen sind?
Geht ein Züchter zum Fremddecken, dann drückt er die Probleme der Rüdenhaltung den Rüdenhaltern auf und außerdem hat er ja dann nur Allerweltsstammbäume.
Gibt ein Züchter seinen Rüden zum Fremddecken frei, dann beutet er seinen Rüden aus.
Gibt ein Züchter seinen Rüden nicht zum Fremddecken frei, will er neue Linien nicht teilen.

Hat das Haus Gebrauchsspuren von den Hunden, ist die Zucht unsauber, vor allem wenn man auch noch den Rüden riecht.
Sieht und riecht man im Haus nichts von den Hunden, sperrt er die Hunde weg und ist ein Tierquäler.

Geht ein Züchter testen, dann sieht er nur noch Erbkrankheiten.
Geht ein Züchter nicht testen, sind ihm Erbkrankheiten egal.
Redet er übers Testen, dann redet er die Rasse krank.
Redet er nicht übers Testen, dann verheimlicht er was.
Veröffentlicht er unangenehme Testberichte, dann macht er ganze Linien verdächtig.
Veröffentlicht er keine unangenehmen Testergebnisse, dann kastriert er heimlich und macht mit der Nachzucht weiter.

Hat ein Züchter gesundheitliche Probleme und redet darüber, dann ist seine Zucht verseucht.
Hat er gesundheitliche Probleme und redet nicht darüber, dann verseucht er andere Zuchten und Hundehaushalte.
Hat ein Züchter mal ein Welpen verkauft, der anschließend krank wurde, macht er das immer so,
und alle Hunde und Welpen dieses Züchters sind krank.

Kauft/nimmt ein Züchter ein kranke Welpen oder Hund zurück und bringt diese im eigenen Haushalt unter, handelt er verantwortungslos den Stammhunden und dessen Welpen gegenüber.
Nimmt er Welpen/Hunde nicht zurück, da das Risiko für die Stammhunde und deren Welpen zu groß ist, dann ist es ihm egal, wie es den von ihm gezüchteten Tieren geht.

Verkauft ein Züchter keine Jungtiere in die Zucht, dann bringt er die Rasse nicht voran.
Verkauft er an andere Züchter, dann verbreitet er die Linien zu sehr.

Hat ein Züchter eine Hündin von einem Züchter, den ein anderer Züchter nicht leiden kann, dann kann der andere Züchter ihn auch nicht mehr leiden.
Verkauft ein Züchter eine Hündin an einen anderen Züchter, den andere Züchter nicht leiden können, können die anderen Züchter den dann auch nicht leiden.
Haben mehrere Züchter keinen Streit miteinander, dann sind sie eine Lobby.
Arbeitet ein Züchter mit einem anderen Züchter zusammen, dann kann das ja sowieso nicht lange gut gehen.

Besucht ein Züchter mit seinen Hunden keine Ausstellungen, dann ist es ein Hinterhofzüchter.
Besucht ein Züchter mit seinen Hunden Ausstellungen, dann ist er ausstellungs- und pokalsüchtig.

Schreibt ein Züchter auf Mailinglisten, dann will er sich nur in den Mittelpunkt spielen.
Schreibt ein Züchter nichts auf den Listen, dann ist er ein Listenschmarotzer.
Schickt ein Züchter Bilder auf die Listen, dann will er nur Welpen verkaufen.
Schickt ein Züchter Showresultate auf die Listen, dann ist er ein Angeber.
Schickt ein Züchter keine Bilder und keine Showergebnisse auf die Listen sind die Hunde/Welpen entweder krank oder hässlich.

Verkauft ein Züchter für viel Geld, ist er ein Wucherer.
Verkauft ein Züchter für wenig Geld, dann macht er die Preise kaputt.
Verkauft ein Züchter an Anfänger, dann fördert er die Zahl der Zuchtanfänger.
Verkauft er nicht an Anfänger, dann ist er arrogant und hat was gegen Anfänger.

Hat ein Züchter pingelige Verträge, dann sind es Knebelverträge.
Hat ein Züchter Standardverträge, dann sind die nichts wert.

Informiert sich ein Züchter über Rasse und Zucht, und gibt das Wissen auch weiter, ist er ein Angeber.
Informiert er sich und behält das Wissen für sich, ist er ein Egoist.

 

(Autor unbekannt)



  Nachdenkliches für Hundebesitzer

 

*** 10 Bitten eines Hundes an den Menschen ***

 

1. Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

 

2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

 

3. Setz' Vertrauen in mich - ich lebe davon.

 

4. Zürne mich nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein.

Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde - ich habe nur Dich.

 

5. Sprich mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe,

so höre ich doch in deiner Stimme, was du meinst.

 

6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.

 

7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel in Deiner Hand zerquetschen könnten, dass ich es aber nie tun werde.

 

8. Ehe Du mich bei der Arbeit "unwillig" nennst, "bockig" oder "faul", bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ich ein verbrauchtes Herz.

 

9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.

 

10. Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sag nie: "Ich kann so etwas nicht sehen" oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen".

Alles ist leichter für mich mit Dir!

 

( Verfasser unbekannt )


*** Dein treuer Hund ***

 

Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund,
wird einer Dich niemals verlassen und das ist Dein treuer Hund.
Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er Dich hat.
Nennst Du einen Hund Dein Eigen, wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, denn Du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod Dir erscheinen und schlägt Dir die letzte Stund,
wird einer bestimmt um Dich weinen und das ist Dein treuer Hund.
Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu Dir steht.

(Verfasser unbekannt)


*** Die Gedanken eines kleinen Hundes ***

 

7.30 Uhr Aufgestanden, Streckerchen gemacht, in den Garten gegangen, Bäumchen beschnuppert, Beinchen gehoben.
Wunderschöner Tag heute!!


8.00 Uhr Futternapf umgestoßen, alles pitsch, patsch, nass
Schimpfe gekriegt.


8.45 Uhr In Küche rumgeschnuppert, rausgeflogen.
"Küche ist pfui"!


9.00 Uhr In Herrchens Arbeitszimmer gewesen, am Teppich
geknabbert. Rausgeflogen. Schimpfe gekriegt.
"Arbeitszimmer ist pfui"!


9.45 Uhr Frauchens Handschuh weggenommen, damit gespielt.
Frauchen wusste dann nicht wo er war.
Ich auch nicht.


10.15Uhr Zeitung von Couch gezogen, Spielerchen gemacht bis
ganz kleine Schnitzelchen.
Ist aber auch pfui!


10.45Uhr Viel langweilig, nachgedacht was tun. Auf Couch gehopst,
in weiches Kissen gekuschelt. Runter gerissen,
rausgeflogen.


11.20Uhr Wieder in der Küche gewesen, da fein roch.
Sehr schöne Scheibe Fleisch genommen, Haue gekriegt.
Ich mehr Theater gemacht als Sache Wert.
" Fleischnehmen ist pfui"!


11.30Uhr In den Garten gegangen, fein gespielt. Mistkäfer verfolgt,
Spinnen gefressen, tiefes Loch gebuddelt, Hühnerchen
gejagt. Alles sehr interessant, aber "pfui", zu dumm!


12.30Uhr Allein auf Straße gerannt, mit Rossäpfel gekullert.
Mal einen probiert. Muss sagen aparter Geschmack.
Aber leider auch "pfui"!


13.00Uhr Zum Fressi gerufen worden. Hammelbacke mit Reis.
Frauchen zum Dank die Hände geleckt.
" Lecken ist pfui"!


13.30Uhr Hausruhe von ganzer Familie.
Ich im Körbchen tief nachgedacht mit Falten in Stirn
und festgestellt:


" Alles ist pfui"! Wozu kleiner Hund auf der Welt ???